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Statt
nie wieder Straelen nun Straelen II
Stadion an der Römerstraße, Straelen

Mann
durfte großes erwarten, immerhin war der Eintritt ja schon
mal teurer als am selben Ort gegen die erste
Tecklenburgauswahl. Und zum Auftakt der Serie von drei
Spielen in fünf Tagen wurde uns ja beinahe ein Sieg
versprochen, schließlich zeigte uns bereits die zweite
Halbzeit gegen Cronenberg: Auch wenn wir gar nichts können,
überheblich können wir immer noch sein. Und mit dieser
Einstellung ging es auch ins Spiel. Vom ersten Ballkontakt,
es muss so ungefähr der Anstoss nach dem 1:0 gewesen sein,
war klar, wir gehen hier mal wieder unter. Da Straelen II
aber eine interessante Kombination aus Dicken, Alten und
Untauglichen hatte, dauerte es ungewohnt lange, bis zum
üblichen Auswärtsresultat von 3:0 und dann versuchte Teckis
Bautrupp auch noch, uns die Punkte zurückzugeben. Doch da
hatten sie die Rechnung ohne uns gemacht, denn so einfach
lassen wir uns nicht zum Tore Schießen einladen. Aus elf
Metern ist es schließlich ein leichtes, nicht zu verwandeln,
und getreu dem Motto, geschenkt ist geschenkt, wiederholen
ist gestohlen, ließen wir die Punkte da, wo wir vor kurzem
schon die anderen untergebracht hatten.








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