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Kaiserliches Dresdne
Dieses Jahr hatte der Lars sich einfach mal selbst
übertroffen:
Als Highlight des Fanclubturniers stand am Samstagabend das
berühmte Roland-Kaiser-Open-Air auf der Elbwiese an. Da
stand das Team natürlich im Handumdrehen und mit einem
Rekordaufkommen von zehn Mann sollte es ins Turnier gehen.

Auch
die Ultritratrulalas stimmten sich auf der Hinfahrt schon
mal auf den Kaiser ein.

Zunächst hieß es aber mal die sportliche Pflicht hinter sich
bringen, und die bestand zunächst in Sparta oder Slavia oder
irgend so'n Prag jedenfalls.

Und
mit brillantem Fußball verdienten wir uns den ersten Punkt.

Danach allerdings machte sich der Kräfteverschleiß nach
einer langen Saison langsam bemerkbar, und es setzte
Niederlage auf Niederlage.

Und das obwohl Nicki wegen simulierter Verletzung nur noch
seelischen Beistand leistete.

Aber was soll man auch machen, wenn der Staudili alle
Großchancen verdaddelt?

Selbst Johns
Kampfgeist (rechtzeitig zum letzten Spiel erwacht - der
John, nicht der Kampfgeist) blieb unbelohnt. Die
Freibad-Ailtons im Hintergrund sollten sich schämen.

Unverdienter Lohn: Danach gab es Roland ohne Ende.

Da war die Begeisterung schnell zurück.

Doch noch galt es unsere sportliche Mission - Platz 19 im
Visier - nicht völlig außer Acht zu lassen.
Der John war schon früh auf Position,

doch
Alex kämpfte wie immer für zwei,

während David Ballannahme und -verlust mit nur einem Kontakt
meistert.

Da
mussten im nächsten Spiel gravierende Änderungen erfolgen:
Zunächst stülpten wir die rosa Siegertrikots über und Nicki
wurde für das harte Spiel gegen die Mädels fitgespritzt.

Dafür fand sich ein nachdenklicher David auf der Ersatzbank
wieder.

Und Staude versiebte weiter alles.

Immerhin hatten wir defensiv mal nichts zu befürchten

Und insgesamt reichte es dann doch locker zum Sieg.

Die Helden vom 3:0 Kantersieg gegen die
Landesligaprofisinnen vom DSC.
Doch nicht nur sportlich hatten wir einiges zu bieten, auch
unser vorbildliches Verhalten auf, wie neben dem Platz
konnte nicht übersehen werden.

Verdienter Lohn: Der Fair-Play-Pokal

samt Urkunde!

Da hat man sich den Siegerschluck verdient.

Wie üblich: Der, der am Wenigsten beigetragen hat, trägt das
breiteste Grinsen.

Unser Erfolgsteam auf einen Blick
Vordere Reihe von links: Staudili, Günni, Dennis
Hintere Reihe von links: Johnny, Denise, David, Patty,
Nickibaby, Trainer Christian "Alex" Adam
Rechts oben: Blex
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